Ein Online-Magazin der "Railway - Media - Group"
 
Literatur
 
Stadtbahn und U-Bahn in Wien

Diese Produktion zeigt die Entwicklung von der Dampf-Stadtbahn über die elektrische Stadtbahn und die Unterpflaster-Straßenbahn zur Wiener U-Bahn. In vielen historisch wertvollen Filmsequenzen privater Sammler wird der ehemalige Stadtbahnbetrieb gezeigt und es ist natürlich auch die Umgestaltung der Stadtbahn zu den heutigen Linien U4, U6 und S45 ausführlich dokumentiert. Der Wandel von der Tunnelstraßenbahn - der ehemaligen "2er-Linie" - zur modernen U-Bahnlinie U2 ist dabei auch zu sehen. Technische Einzelheiten der U-Bahn-Fahrzeuge und interessante Details des U-Bahn-Betriebes werden ausführlich in Wort und Bild erklärt. Weiters werden die Neubaustrecken im Wiener U-Bahnnetz vorgestellt, deren Fertigstellung mit der Inbetriebnahme der U1-Strecke bis Oberlaa vorläufig abgeschlossen ist. Die Planung für neue U-Bahn-Abschnitte geht aber weiter....

Diese Dokumentation wurde im Jahr 1995 von der Firma „R&R Videofilm“ produziert und im Jahr 2017 aktualisiert.

Sprache: deutsch / englisch, Dauer 61 Min,
DVD-R

Bahn im Film
Postfach 23, A - 2481 Achau
Telefon und Fax: +43/1/817 22 54
Bestellungen: office@bahn-im-film.at

Quelle: 03.12.2017

 
Tramway&Modell - 04/2017 - ab 30. November 2017 lieferbar

Die neue Ausgabe informiert über folgende Themen:

wagenpark: die Zu- und Abgänge bis 20. 11. 2017

aktuell: Neuer Wiener Flexity vor Fertigstellung

Was hat ein 11er in Simmering zu suchen?

Herbstbaustellen

Unterführung Gudrunstraße neu

linien : Die verschiedenen Wege der Linie 2 nach Ottakring

besonderheit: 4824 – der letzte „Altlack“

baureihe: Die Triebwagentype G 3

autobusse: Die Gelenkautobustype NG 273

rückblick: Vor 50 Jahren: Das Ende der Linie 360

panorama: Lissabon: Über Berg und Tal

modellbau : Bhf. Erdberg als Diorama 2. Teil

sowie weitere Kurzberichte

weitere Vertriebspartner auch unter :http://www.sedlacek-modellstrassenbahnen.at/

Sedlacek-Modellstraßenbahnen
Speckbachergasse 30
A-1160 Wien
Telefon: +43 1 956 63 44
http://www.sedlacek-modellstrassenbahnen.at/

Mail: info@sedlacek-modellstrassenbahnen.at

Quelle: Sedlacek-Modellstraßenbahnen 30.11.2017

 
Geschichte von der gelben Strassenbahn

Die Geschichte basiert auf wahren Tatsachen!

Geschichte von der gelben Strassenbahn

Alle Bilder wurden für die Broschüre von Hand gezeichnet. Auch für Kinder ab 8 Jahren geeignet!

Es war einmal, vor ungefähr 100 Jahren in der Stadt Bratislava, wo man damals außer Slowakisch auch Deutsch und Ungarisch sprach. Auf Ungarisch nannten die Menschen ihre Stadt Pozsony, auf Deutsch Preßburg. Am anderen Ufer der Donau, in Petržalka, das noch ein selbständiges Dorf war und ganz anders aussah als wir es heute kennen, gab es jede Menge Spaß. Dort befanden sich eine Pferderennbahn, ein Theater, Ringelspiele, ein großer Park für Spaziergänge, Obstgärten, eine Kirche direkt an einem Donauarm, ein Kaffeehaus mit Blick auf Bratislava, aber auch alle Arten von Fabriken, in die viele Bewohner von Bratislava jeden Tag zur Arbeit gingen. Von Bratislava aus nach Petržalka fuhr über die Donaubrücke eine Straßenbahn bis zur österreichischen Grenze. Und wer wollte, konnte mit einem elektrischen Zug direkt nach Wien weiterreisen. Einer der Fahrer der gelben Straßenbahn hieß Jožko Hofer. Er war noch jung und wohnte bei seiner Tante Wilma in einem kleinen Haus am Dorfrand von Petržalka.

Die Broschüre wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Klub priatelov mestskej hromadnej a regionalnej dopravy - http://www.klubpriatelov.sk/de/verein-der-freunde-des-stadtischen-und-offentlichen-nahverkehrs/die-pressburgerbahn-rekonstruktion/ )verlegt. Es sollen zwei Fahrzeuge die der Verein erworben hat, wieder Instandgesetzt werden.

Die Broschüre ist bei der Railway-Media-Group in der österreichischen Übersetzung erhältlich und über den Verein in slowakischer und ungarischer Sprache.

Buchhülle: Klebebindung
Umfang: ca. 32 Seiten
Farbfotos: 16 Illustration
Grösse: A4 - Querformat
Gewicht: 300g
Autor: Vlado Schwarz
Illustration: Michal Kovácik
Deutsche Übersetzung: Ernst Lassbacher
ISBN: 978-3-902894-62-5

Preis: 16.- inklusive 10% MwSt / Versandkosten siehe AGB

Bestellungen bei einem Buchhändler ihres Vertrauens oder bei der Railway-Media-Group info@rmg-verlag.at

Quelle: RMG / 30.11.2017

 
Wiener Straßenbahnkalender 2018

Der Wiener Straßenbahnkalender 2018 ist wie in den letzten Jahren im Querformat 34 x 24 cm mit Spiralbindung ausgeführt. Die Gestaltung mit der doppelten Anzahl an Bildern mit zwei Kalenderblättern pro Monat, also insgesamt
25 Farbaufnahmen (inkl.Titelbild) wurde auf Grund der positiven Rückmeldungen unserer Kunden beibehalten.
Die historischen Aufnahmen stammen in diesem Jahr von H.H.Heider und Mag. A. Luft.

Der Kalender ist ab 26. Oktober an unserem Messestand als auch bei unseren Vertriebspartnern (siehe Homepage) zum Preis von €12,90 und auch per Postversand zzgl. Versandspesen erhältlich!

Bestellungen auch per Mail unter:
sedlacek.modellstrassenbahnen@chello.at
Der Kalender ist bei unseren Vertriebspartnern und auch per Postversand zzgl. Versandspesen erhältlich.

 

Sedlacek-Modellstraßenbahnen
Speckbachergasse 30
A-1160 Wien
Telefon: +43 1 956 63 44
http://www.sedlacek-modellstrassenbahnen.at/

Mail: info@sedlacek-modellstrassenbahnen.at

Quelle: Sedlacek-Modellstraßenbahnen 30.10.2017

 
Besuche im Wiener Tramway-Paradies 1968–2017 



Leseprobe 1
Leseprobe 2

 

erscheint Ende März 2017

Das Buch wird in Österreich nur bei der Buchhandlung Mauritz und der Railway Media Group ( www.rmg-verlag.at )  vertrieben. Dadurch kann der Preis für ein "Schweizer Buch" etwas niedriger gehalten werden. In der Schweiz kostet das Buch nämlich
50 SFr.

Bestellung:
Railway-Media-Group
Buchhandlung Mauritz


Preis für den EU Raum Euro 37.- inklusive 10%MwSt, exklusive Versand!


Inhalt:

  • 1968: Das Paradies mit vielen Holzkasten-Zweiachsern und einem weitverzweigten Tramliniennetz (Stadt und Vororte)
  • 1971 ff.: Der Kahlschlag am Liniennetz und im Alt-Wagenpark
  • 1978 ff: Die neue U-Bahn zerstört sukzessive die Strassenbahn-Direktverbindungen ins Zentrum
  • 1988: Die «modernen» Zweiachser (Baujahre ab 1955) sterben aus
  • 2013: Erstmals Gebiete mit U-Bahn und Strassenbahn erschlossen
  • 2016: Die Uhr der unverwüstlichen „Düwags“ (E1) läuft ab
  • 2017: Der Wiener Tram-Fahrgast wähnt sich nicht mehr in Wien
  • Wagenführer – Helden (des Alltags) im «Cockpit»?
  • Tabellen mit Daten aller im Buch präsentierten Fahrzeuge
  • Tabellen mit allen Streckenveränderungen, dazu Netzplan von 1968

Autor: Jürg Biegger
Format A4 quer (wie dieser Prospekt)
96 Seiten, Farbbild auf dem Cover, stabil gebunden, laminiert
183 Abbildungen (grossmehrheitlich in Farbe) – noch nie veröffentlicht jedes Bild mit genauen Daten in der Legende (Baujahr, Umbau, Ausserverkehrssetzung)

Autor: Jürg Biegger ist in Küsnacht (Karton Zürich) aufgewachsen und hat dort auch Geographie (phil. II) studiert. Neben seinem Wirken als Lehrer am Gymnasium Glarus gehörten schon immer Betätigungen im Zusammenhang mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Ab Mitte der 60er Jahre Kondukteur bei den Städtischen Verkehrsbetrieben Zürich, 1971-76 Wagenführer der Forchbahn, 1990-1997 Autobuschauffeur, zuerst beim Autobetrieb Sernftal, dann beim Busbetrieb Schneider in Meilen. Außerdem wickelt Biegger als Inhaber der Historischen Nutzfahrzeuge GmbH. mit seiner eigenen Flotte (Oldtimerbusse und Lastwagen) Transporte ab. Sein Reiseunternehmen bi-Travel GmbH bietet nostalgische Reisen im In- und Ausland an. 1983, mit den 'Bus-/Oldtimer-Infos', begann seine motorjournalistische Tätigkeit, die letztlich zu seinem eigenen Verlag führte, dem Verlag Verkehrs-Fotoarchiv GmbH ( http://www.hnf.ch/73/buecher-kalender ) Das vorliegende Buch ist seine 50. Publikation!

Quelle: Mauritz & RMG / 08.03.2017

 

KIJEWSKI METROPOLITEN – U-Bahn in Kiev

Die Baugeschichte und für den täglichen Benutzer. Der Autor ist ein Liebhaber von der U-Bahnen. Buch ist auf Ukrainisch, Beschreibung von Bildern auch in englisch.

Interessantes Buch für U-Bahn Liebhaber. Bestellung möglich bei: www.eurosprinter.com.pl , Preis ( Ohne Versand) 55 PLN ( ca. 14 EUR)

Autor

Kost Kozlow

Verlag

Warto

Ausgabe

Erste

ISBN

978-966-2321-17-3

Seiten

256

Format

170x240 mm

Umschlag

Fest

Fotos

260

Quelle: Eurosprinter / 04.11.2015

 
Höhen und Tiefen / Gotthard von Ritschl (1863 – 1920)

Im Sommer 1898 galt Gotthard von Ritschl als Wohltäter und Künder einer neuen Zeit. Soeben hatte die elektrische Bahn vom Praterstern in Richtung Kagran eröffnet und die Baufirma „Ritschl & Co.“ ins Rampenlicht katapultiert. Der junge Unternehmer schien der Konkurrenz in Wien um Jahre voraus zu sein. Schnell entwickelte er sich zu einem scheinbar tüchtigen Bahnbauer. Allerdings verspekulierte er sich und Auftragnehmer blieben ihm Geld schuldig. Die Folge war, dass seine Firma Bankrott ging. Aber er versuchte es noch einmal, nun in Graz und jetzt mit einer Wohnbaugenossenschaft. Er schien klüger geworden zu sein, denn er vereinigte alle Entscheidungsträger in seiner Person. Die Folge war, dass er ein Spekulationsgeschäft aufzog und sich illegal am Besitz der Genossenschaft bereicherte. Sein Glück war, dass er vor Beginn des drohenden Prozesses verstarb.
Wer aber war dieser Mann, der eine anscheinend große Zukunft derart leicht aufs Spiel setzte? Wer waren seine Familie, seine Gattin und seine Kinder und was wurde aus ihnen?

Vorliegende Biographie ist eine Annäherung an die Person Gotthard von Ritschl. Sie basiert zum Großteil auf offiziellen Akten und Darstellungen der Behörden und Ämter, mit denen Gotthard von Ritschl in Kontakt kam. Aus diesen kann der Aufstieg in lichte Höhen und der tiefe Fall genau rekonstruiert und nachvollzogen werden.

Roman-Hans Gröger

Geboren am 2.3.1970 in Wien, wurde früh das Interesse an "Geschichte" im Allgemeinen und an den Straßenbahnen und ihrer Entwicklung im Besonderen geweckt.
Nach der Matura 1988 zunächst ein Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien der Betriebswirtschaftslehre, brach dieses aber nach einem Jahr wieder ab, um Geschichte zu studieren.
Dieses Studium wurde 1993 mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen, ebenso das daran angeschlossene Doktorratsstudium. Im Jahre 1995 Eintritt in den Bundesdienst, zunächst in der Universitätsdirektion, von wo er zwei Jahre später in das Österreichische Staatsarchiv, Abteilung Allgemeines Verwaltungsarchiv versetzt wurde. Hier zuständig für die Akten der Bestandgruppen Inneres, Landwirtschaft und seit 2009 auch das Eisenbahnwesen.
An Publikationen sind Beiträge zur Revolution von 1848 in der Österreich Edition des Archivverlags sowie in den Festschriften zur 150-Jahr-Feier der Südbahn zu nennen. Im Jahre 2001 Autor als Teil des Teams "Zwischen Himmel und Erde. Die Militärseelsorge in Österreich". Weiters ein Beitrag zum Ausstellungskatalog zu "300 Karl VI." des Österreichischen Staatsarchivs mit dem Schwerpunkt Straßenbau sowie eine Darstellung der Geschichte des Eisenbahnarchivs in Wien für die Festschrift "175 Jahre Eisenbahn in Österreich" und einen Beitrag zu den Konzepten für die Errichtung eines Schnellbahnnetzes in Wien zur Festschrift "50 Jahre Wiener Schnellbahnnetz" sowie zu „Basilika mit Gleisanschluss. Die Mariazellerbahn“ bei.

Gotthard von Ritschl (1863 – 1920) – eine Annäherung, Autor: Roman-Hans Gröger, 150 Seiten, 23 x 15,5 cm., Franz. Broschur., 1. Auflage 2015.
Preis: EUR 19,90 inkl. 10.00% MwSt

ISBN 978-3-85028-728-9

Quelle: Autor: Roman-Hans Gröger / 04.11.2015

 
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